In Krefeld sind mehrere Hundert Arbeitsplätze in Gefahr. Der Papierhersteller Voith will 233 Menschen vor die Tür setzten. Dem Stahlunternehmen Outokumpu werden Tarifvertragliche Gelder verweigert. Das Siemens Werk in Uerdingen Kämpft umeinen fairen Umgang mit den Beschäftigten. Eine Hiobsbotschaft Jagd  die nächste. Aus diesem Traurigen Anlass hat die IGM Metall am Freitag zu einer Kundgebung auf dem Krefelder Rathausplatz eingeladen. Unter dem Motto es ist fünf vor zwölf, versammelten sich die Betroffenen Kollegen  in der Krefelder Innenstadt. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sowie Betriebsräte andere Unternehmen beteiligten sich an dieser Veranstaltung. Vertreter von Parteien bekundeten ihre Solidarität mit den Mitarbeitern. Alle beteiligten Anwesenden waren sich einig das dieser Umgang mit Menschen nicht hingenommen werden kann. Die Unternehmen sollen sich auf Ihre Werte besinnen, Werte die von den Untermehmen  ausgegeben werden müssen nicht nur auf dem Papier stehen sondern müssen auch gelebt werde. Ehrlichkeit, Vertrauen gilt nicht nur für die Mitarbeiter sondern auch für die Manager. Diese Aktuelle Entwicklung betrifft nicht nur die Stahlindustrie in Krefeld sondern die gesamte Region.  Jetzt sind Politiker aufgefordert Worte in Taten umzusetzen , um zu verhindern das Zahlreiche Krefelder Familien zu Weihnachten eine Kündigung unter dem Gabentisch haben.

Ihr seid in Eurem Kampf um Arbeitsplätze und Einhaltung von Recht und Gesetzt nicht allein.

Hier einige Bilder dieser Veranstaltung.

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