Wieder geht ein Jahr zu Ende und man fragt sich, wo die Zeit geblieben ist. Ein Jahr wie jedes Jahr mit Höhen und Tiefen. Wenn ich meinen persönlichen Jahresrückblick mache und mich frage, was mich am meisten bewegt hat, dann ist das sicherlich die Geschichte des Whistleblowsers Edward Snowden.
Ein junger Mann, der sicherlich einen gut bezahlten Job bei der NSA hat, macht sich auf, um Wahrheiten über die Machenschaften der Geheimdienste offenzulegen. Er zeigt der Öffentlichkeit, dass alle Daten von allen Bürgern gespeichert und ausgewertet werden, dass selbst „befreundete“ Politiker überwacht werden. Die ganze Geschichte ist viel zu brisant, um sie hier in einem Jahresrückblick zu behandeln.

Fest steht: Edward Snowden, der zur Zeit in Russland Asyl erhält, hat mit seinem Tun die Welt verändert und das verdient höchste Hochachtung.

Wo wir gerade in Russland sind, am  15.Februar 2013 um etwa 9:20 Uhr Ortszeit schlug ein Meteor in Tscheljabinsk ein und verletzte ca . 1000 Menschen. Der  Einschlag des Meteors wurde durch zahlreiche Kameras dokumentiert. Glück im Unglück kann man da nur sagen. Der Ort des Einschlages ist ein recht dünn besiedeltes Gebiet, und der Meteor ist mit seiner Größe eher ein Baby-Meteor. Es sollte uns aber zeigen, wie vergänglich alles ist, wenn er nur etwas größer gewesen wäre, würde ich vielleicht diese Zeilen hier nicht mehr schreiben können. Die Erde ist ein Geschenk, auf der wir leben dürfen, und wir haben keine Garantie, wie lange die Lebensdauer auf ihr ist. Aus diesem Grund bin ich froh und dankbar über jeden Tag, den ich auf ihr verbringen darf.

Ich wünsche auf diesem Wege allen Lesern meiner Webseite einen schönen Übergang und für das kommende Jahr Gesundheit.

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